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Universität Liechtenstein beim Doktorandenseminar zum Non-Profit-Recht vertreten

Universität Liechtenstein beim Doktorandenseminar zum Non-Profit-Recht vertreten

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Der Deutsche Stiftungsrechtstag bot in diesem Jahr den Rahmen für einen wissenschaftlichen Austausch auf hohem Niveau. Am 19. Mai 2026 lud die Bucerius Law School in Hamburg zu einem Doktorandenseminar zum Non-Profit-Recht ein.

Zwölf Promovierende stellten ihre Dissertationsprojekte und aktuelle Fragen zum Gemeinnützigkeitsrecht vor. Für die Universität Liechtenstein nahm Mag. iur. Rida Rouchdi teil. Er ist wissenschaftlicher Assistent an der Professur für Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht.

Das Organisationsteam um Prof. Dr. Birgit Weitemeyer begrüsste insgesamt 14 Promovierende aus Deutschland, Österreich und Liechtenstein. Den Abschluss der Vortragsreihe übernahm Mag. iur. Rida Rouchdi. Sein Referat trug den Titel «Die Rechtsfigur des Waqf in Europa: Zwischen Tradition und Rezeption».

Auf die Präsentationen folgten intensive Diskussionen. Die Teilnehmenden verteidigten ihre Methoden und Ergebnisse. Zugleich nahmen sie wertvolle Impulse für ihre weitere Arbeit mit.

Rida Rouchdi zog eine durchweg positive Bilanz: «Gerade in der rechtsvergleichenden Forschung ist der Austausch mit anderen Universitäten besonders wichtig. Die Doktorandenseminare bieten dafür eine ideale Möglichkeit. Dort treffen unterschiedliche rechtliche Traditionen und moderne europäische Ansätze aufeinander. Besonders wertvoll sind dabei das Feedback der Professorinnen und Professoren sowie die spannenden Diskussionen mit den anderen Doktorandinnen und Doktoranden.»

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