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Sozialkompetenz
Interaktion mit Befragten bei wissenschaftlichen Untersuchungen
Methodenkompetenz
Wissenschaftliches Arbeiten (qualitativ und/oder quantitativ)
Fachkompetenz
Mit der Masterthesis wird ermittelt, ob folgende Ziele erreicht wurden:

  • Eine umfassende Ausbildung auf universitärem Niveau
  • Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeitsweise
  • Die für die Ausübung des Berufes erforderlichen Grundlagen und fachlichen Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeiten vorhanden sind.
Selbstkompetenz
  • Ein persönliches Veränderungsprojekt erfolgreich meistern.
  • Die emotionale Seite im Rahmen persönlicher Veränderungsprojekte verstehen lernen.
  • Die Wechselwirkung zwischen persönlicher und
organisatorischer Veränderung erkennen und damit umgehen lernen.
Sozialkompetenz
  • Wirksame Teams für Veränderungsprojekte zusammenstellen.
  • Kollektive Lernprozesse in Organisationen fördern.
Methodenkompetenz
  • Instrumente des Change Managements auf konkrete Fallbeispiele anwenden.
  • Kritische Erfolgsfaktoren in der Organisationsentwicklung identifizieren und anwenden.
Sozialkompetenz
  • Die Studierenden können ihren Standpunkt in einen gesellschaftlichen Kontext einbetten.
  • Sie sind vertraut mit einer Vielzahl von Konzepten, Praktiken und Verfahren des Fachgebiets.
  • Sie sind in der Lage komplexe Ideen und Absichten zu diskursiv zu teilen und zu formulieren.
Selbstkompetenz
  • Sie arbeiten in einem vorgegebenen Zeit- und Qualitätsraster als Einzelperson und in der Gruppe.
  • können mit Zeit- und physischen Ressourcen in Bezug auf vorgegebene Projektaufgaben sowohl als Einzelperson als auch als Mitglied einer Gruppe umgehen.
Sozialkompetenz
  • Sie erarbeiten in der Gruppe die gestellten Projektaufgaben, beurteilen und entwickeln gemeinsam Lösungen.
  • beschreiben, illustrieren und erläutern ihre Recherchearbeit anhand von Referaten und Präsentationen vor der Gruppe. Die Übungen erfolgen einzeln und in der Gruppe.
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden zeichnen Detailpläne in verschiedenen Maßstäben der analysierten Gebäude und führen ein Konstruktionstagebuch, in dem sie dazu verschiedene Quellen und Konstruktionen analysieren, beschreiben und kommentieren sowie durch Freihandskizzen dokumentieren.
  • In Präsentationen argumentieren und verteidigen sie ihre analytischen konstruktiven Feststellungen.
  • Sie beurteilen Gebäude, entwickeln Optimierungspotentiale und wenden die erworbenen Fachkompetenzen im Rahmen eines Projekts an.
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