Liechtenstein Trust Conference 2015
Liechtenstein Trust Conference 2015
Dozierende:
Dr.
Alexander A.
Bove, Jr.
A.E., B.B.A., LL.M.
Dr.
Jonas P.
Hermann
Prof.
Lusina
Ho
B.A. (Oxon), B.C.L.
Alexander B.
Jeeves
lic. rer. pol.
Mandeep
Lakhan
LL.B. (Hons), M.A., LL.M.
Prof.
Geoff
McLay
B.A., LL.B. (Hons) (Well), LL.M., S.J.D.
Prof. Dr.
Hanno
Merkt
LL.M. (Chicago)
Dr.
Paolo
Panico
TEP
Univ.-Prof. Dr.
Francesco A.
Schurr
Prof.
Hang Wu
Tang
LL.B. (NUS), LL.M., Ph.D. (Cantab)
Dr.
Andrea
Vicari
LL.M. (Harvard) J.S.D. (Cornell), TEP
Dr. iur.
Ernst J.
Walch
M.C.J. (NYU)
School/Professur:
Internationale Entwicklungen im Trustrecht: Reformen, Aufsicht, Sham und Rechtswirksamkeit, Vermögensstrukturierung, Anerkennung und Vertraulichkeit
Das Institut des Trust erlebt derzeit einen Anstieg an Popularität auf der ganzen Welt. Um dieser erhöhten Nachfrage gerecht zu werden, haben einige Länder neue Gesetze verabschiedet bzw. die bestehende Rechtslage novelliert. Im ersten Teil der Tagung werden diese Entwicklungen aus der Sicht verschiedener Rechtsordnungen erörtert.
Das "Leben" eines Trust bildet den Schwerpunkt des zweiten Teils. Einerseits werden praktische Fälle zu Discretionary Trust und Aufsicht durch das Gericht sowie auf der anderen Seite die Bedingungen, unter denen das Gericht einen Trust als Sham Trust oder anderweitig als nicht rechtswirksam betrachten könnte, präsentiert.
Das weltweit wachsende Interesse am Institut des Trust beruht auf seinem flexiblen Einsatz für die Zwecke der Vermögensstrukturierung und des Vermögensschutzes. Die Fragen, inwiefern sich bestimmte Rechtsordnungen und ob inländische oder ausländische Trusts sich am besten für solche Zwecke eignen, werden im dritten Teil behandelt.
Darüber hinaus werden Probleme im Zusammenhang mit der Anerkennung des Instituts des Trust diskutiert. Die Tagung wird mit einem Vortrag und einer Podiumsdiskussion zu Fragen der Vertraulichkeit in Trustsachen abgerundet.
Für die Vorträge konnten international anerkannte Experten aus Wissenschaft und Praxis gewonnen werden.
Das Institut des Trust erlebt derzeit einen Anstieg an Popularität auf der ganzen Welt. Um dieser erhöhten Nachfrage gerecht zu werden, haben einige Länder neue Gesetze verabschiedet bzw. die bestehende Rechtslage novelliert. Im ersten Teil der Tagung werden diese Entwicklungen aus der Sicht verschiedener Rechtsordnungen erörtert.
Das "Leben" eines Trust bildet den Schwerpunkt des zweiten Teils. Einerseits werden praktische Fälle zu Discretionary Trust und Aufsicht durch das Gericht sowie auf der anderen Seite die Bedingungen, unter denen das Gericht einen Trust als Sham Trust oder anderweitig als nicht rechtswirksam betrachten könnte, präsentiert.
Das weltweit wachsende Interesse am Institut des Trust beruht auf seinem flexiblen Einsatz für die Zwecke der Vermögensstrukturierung und des Vermögensschutzes. Die Fragen, inwiefern sich bestimmte Rechtsordnungen und ob inländische oder ausländische Trusts sich am besten für solche Zwecke eignen, werden im dritten Teil behandelt.
Darüber hinaus werden Probleme im Zusammenhang mit der Anerkennung des Instituts des Trust diskutiert. Die Tagung wird mit einem Vortrag und einer Podiumsdiskussion zu Fragen der Vertraulichkeit in Trustsachen abgerundet.
Für die Vorträge konnten international anerkannte Experten aus Wissenschaft und Praxis gewonnen werden.