7. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2014
7. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2014
Dozierende:
Dr.
Roman
Baumann Lorant
Fürstl. Rat
Hans
Brunhart
Dr.
Erhard
Busek
Prof. Dr. iur.
Alexandra
Butterstein
LL.M.
lic. phil.
Beate
Eckhardt
EMScom
RA Dr.
Hedda
Hoffmann-Steudner
Dr. iur.
Christian
Presoly
lic. iur.
Thomas
Ritter
M.B.L.-HSG
Univ.-Prof. Dr. iur.
Martin
Schauer
Univ.-Prof. Dr.
Francesco A.
Schurr
Dr. iur. et phil.
Thomas
Sprecher
LL.M.
Dr. iur.
Wilhelm
Ungerank
LL.M.
Dr.
Thomas
Zwiefelhofer
Dr.iur. HSG Dipl.Arch. ETH
School/Professur:
5 Jahre neues Stiftungsrecht - Entwicklungstendenzen in den Bereichen der Unternehmensträgerschaft, Haftung, Anerkennung und Philanthropie
Das im Jahr 1926 als Teil des Personen- und Gesellschaftsrechts eingeführte liechtensteinische Stiftungsrecht wurde vor einigen Jahren erstmals einer Totalrevision unterzogen, die am 1. April 2009 in Kraft getreten ist. Dabei wurde zum einen ständige Rechtsprechung gesetzlich verankert, zum anderen wurden aber auch - bedingt durch das langjährige Bestehen des Stiftungsrechts - gänzliche Neuerungen eingefügt.
Aus Anlass des 5-jährigen Bestehens des reformierten Stiftungsrechts wurde bereits am 2. April dieses Jahres von der Universität Liechtenstein in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Inneres, Justiz und Wirtschaft, dem Amt für Justiz, der Vereinigung liechtensteinischer gemeinnütziger Stiftungen, der Liechtensteinischen Rechtsanwaltskammer und der Liechtensteinischen Treuhandkammer ein Symposium veranstaltet, bei dem die Auswirkungen des neuen Stiftungsrechts aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet wurden.
Anknüpfend an das Symposium steht der diesjährige Stiftungsrechtstag ganz im Zeichen der Entwicklungen und Herausforderungen, die das neue Stiftungsrecht mit sich gebracht hat.
In Anlehnung an die beim Symposium aufgeworfenen Rechtsfragen gliedert sich die Tagung inhaltlich in zwei Teile. Am Vormittag befassen sich die Referentinnen und Referenten mit der Unternehmens- und Selbstzweckstiftung, der Haftung von Stiftungsräten sowie der Anerkennung liechtensteinischer Stiftungen im Ausland. Während im ersten Teil besonderes Augenmerk auf die aktuelle Rechtsprechung gelegt wird, steht am Nachmittag die Aufsichtspraxis der STIFA im Zentrum der Betrachtungen. Daneben werden im zweiten Programmteil Themen der Foundation Governance und Aufsicht, der Möglichkeiten einer Haftungsvermeidung durch die Stiftungsräte sowie dem Mission Related Investment ausführlich erläutert werden.
Abgerundet werden die Referate durch drei Podiumsdiskussionen, die ergänzend zu den Vortragsthemen einen Schwerpunkt auf das Thema "Tendenzen zwischen Politik, Wirtschaft und Recht im Philanthropiesektor in den deutschsprachigen Rechtsordnungen" legen.
Für die inhaltliche und wirtschaftliche Unterstützung bei der Gestaltung dieser Veranstaltung möchten wir uns bei der Vereinigung liechtensteinischer gemeinnütziger Stiftungen sehr herzlich bedanken.
Das im Jahr 1926 als Teil des Personen- und Gesellschaftsrechts eingeführte liechtensteinische Stiftungsrecht wurde vor einigen Jahren erstmals einer Totalrevision unterzogen, die am 1. April 2009 in Kraft getreten ist. Dabei wurde zum einen ständige Rechtsprechung gesetzlich verankert, zum anderen wurden aber auch - bedingt durch das langjährige Bestehen des Stiftungsrechts - gänzliche Neuerungen eingefügt.
Aus Anlass des 5-jährigen Bestehens des reformierten Stiftungsrechts wurde bereits am 2. April dieses Jahres von der Universität Liechtenstein in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Inneres, Justiz und Wirtschaft, dem Amt für Justiz, der Vereinigung liechtensteinischer gemeinnütziger Stiftungen, der Liechtensteinischen Rechtsanwaltskammer und der Liechtensteinischen Treuhandkammer ein Symposium veranstaltet, bei dem die Auswirkungen des neuen Stiftungsrechts aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet wurden.
Anknüpfend an das Symposium steht der diesjährige Stiftungsrechtstag ganz im Zeichen der Entwicklungen und Herausforderungen, die das neue Stiftungsrecht mit sich gebracht hat.
In Anlehnung an die beim Symposium aufgeworfenen Rechtsfragen gliedert sich die Tagung inhaltlich in zwei Teile. Am Vormittag befassen sich die Referentinnen und Referenten mit der Unternehmens- und Selbstzweckstiftung, der Haftung von Stiftungsräten sowie der Anerkennung liechtensteinischer Stiftungen im Ausland. Während im ersten Teil besonderes Augenmerk auf die aktuelle Rechtsprechung gelegt wird, steht am Nachmittag die Aufsichtspraxis der STIFA im Zentrum der Betrachtungen. Daneben werden im zweiten Programmteil Themen der Foundation Governance und Aufsicht, der Möglichkeiten einer Haftungsvermeidung durch die Stiftungsräte sowie dem Mission Related Investment ausführlich erläutert werden.
Abgerundet werden die Referate durch drei Podiumsdiskussionen, die ergänzend zu den Vortragsthemen einen Schwerpunkt auf das Thema "Tendenzen zwischen Politik, Wirtschaft und Recht im Philanthropiesektor in den deutschsprachigen Rechtsordnungen" legen.
Für die inhaltliche und wirtschaftliche Unterstützung bei der Gestaltung dieser Veranstaltung möchten wir uns bei der Vereinigung liechtensteinischer gemeinnütziger Stiftungen sehr herzlich bedanken.