Architektursymposium: 5 on the next 5
Architektursymposium: 5 on the next 5
School/Professur:
Das Institut für Architektur und Raumentwicklung der Universität Liechtenstein feiert 50 Jahre Architekturausbildung in Liechtenstein. Nach dem ersten Teil des Architektursymposiums im Mai diesen Jahres veranstalten wir am 4. Dezember 2013 den zweiten Teil, der dem Blick in die Zukunft gewidmet ist. Unter dem Titel "5 on the next 5" werden fünf Vortragende ihre persönliche Meinung über eine mögliche Zukunft darlegen. Den Vortragenden (siehe Rückseite) stehen jeweils 15 Minuten zur Verfügung, ihre Perspektive zu "zeichnen". Ihre unterschiedliche wissenschaftliche und persönliche Herkunft wird für ein breites Spektrum an Meinungsbildern sorgen, und ihre beruflich bedingte Sichtweise soll zu interdisziplinärem Austausch führen. Die Vorträge werden von einer abschliessenden Podiumsdiskussion abgerundet, mit dem Versuch, die verschiedenen Perspektiven zu vergleichen und in Beziehung zu setzen.
Vortragende
Ulrike Herrmann (Journalistin und Autorin) ist Wirtschaftskorrespondentin bei der Berliner "taz" und nimmt häufig an Diskussionen in Hörfunk und Fernsehen teil, unter anderem an der Fernsehsendung "Presseclub" und beim Fernsehsender Phoenix. Ihre Sachbuchveröffentlichungen beschäftigen sich mit grundlegenden sozial- und wirtschaftspolitischen Fragen.
Hubert Matt (Mediennomade und Forscher) geboren 1959 in Bregenz, lebt und arbeitet dort und ist selten unterwegs. Studium der Philosophie und Kunstgeschichte. Produktion von Texten, Objekten, Bildern und Konstellationen, publiziert in den Disziplinen Philosophie und Kunst. Hochschullehrer für Design und Designtheorie an der Fachhochschule Vorarlberg. Verantwortlich für die Masterausrichtung Arts&Science im Studiengang Intermedia. Ausstellungen, Vorträge und Seminare seit einem Vierteljahrhundert an verschiedenen Orten (Wien, Linz, Graz, Klein St. Paul, Brixen, Bozen, München, Klagenfurt, Innsbruck, Batschuns, Bludenz etc.). Wissenschaftlicher Berater des Museums für Quellenkultur in Klein St. Paul.
Nicole Stöcklmayr (Architekturtheoretikerin und Medienwissenschaftlerin) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am mecs | Institute for Advanced Study on Media Cultures of Computer Simulation an der Leuphana Universität Lüneburg. Zuvor war sie Research Fellow im Postdoc-Programm "Werkzeuge des Entwerfens" am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM) sowie Lehrbeauftragte an der Bauhaus-Universität Weimar.
Christian Waldvogel (Künstler, Programmierer und Architekt) arbeitet im Bereich der Konzept-, Netz- und Prozesskunst. Er befasst sich mit der Erde als Planet im Universum, mit fiktiven Welten und dem Bezug des Menschen zu diesen Themen. Sein bisher wichtigstes Projekt, "Globus Cassus", ist ein utopischer (und unmöglicher) Vorschlag für die Transformation der Erde in einen riesigen Hohlkörper, auf dessen Innenseite die Menschen leben würden.
Maja Wicki-Vogt (Philosophin, Psychoanalytikerin und Menschenrechtlerin) hat nach dem Studium in Genf, Madrid, Barcelona und Zürich in Philosophie, Allgemeinem Staatsrecht/Menschenrecht und Soziologie/Politologie promoviert, anschliessend noch Psychologie studiert. Sie war in den 80er Jahren Redaktorin beim Tagesanzeiger Magazin und beim MOMA, war beteiligt am Aufbau der "Sternstunden" beim Schweizer Fernsehen und arbeitete während des Jugoslawienkriegs für die Schweizerische Flüchtlingshilfe.
Moderation
Katja Gentinetta (politische Philosophin) vermittelt seit vielen Jahren erfolgreich zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Sie ist Gesprächsleiterin der "Sternstunde Philosophie" im Schweizer Fernsehen und Lehrbeauftragte für Public Affairs an der Universität St. Gallen. Von 2006 bis 2011 war sie Stv. Direktorin des Think Tanks Avenir Suisse.
Vortragende
Ulrike Herrmann (Journalistin und Autorin) ist Wirtschaftskorrespondentin bei der Berliner "taz" und nimmt häufig an Diskussionen in Hörfunk und Fernsehen teil, unter anderem an der Fernsehsendung "Presseclub" und beim Fernsehsender Phoenix. Ihre Sachbuchveröffentlichungen beschäftigen sich mit grundlegenden sozial- und wirtschaftspolitischen Fragen.
Hubert Matt (Mediennomade und Forscher) geboren 1959 in Bregenz, lebt und arbeitet dort und ist selten unterwegs. Studium der Philosophie und Kunstgeschichte. Produktion von Texten, Objekten, Bildern und Konstellationen, publiziert in den Disziplinen Philosophie und Kunst. Hochschullehrer für Design und Designtheorie an der Fachhochschule Vorarlberg. Verantwortlich für die Masterausrichtung Arts&Science im Studiengang Intermedia. Ausstellungen, Vorträge und Seminare seit einem Vierteljahrhundert an verschiedenen Orten (Wien, Linz, Graz, Klein St. Paul, Brixen, Bozen, München, Klagenfurt, Innsbruck, Batschuns, Bludenz etc.). Wissenschaftlicher Berater des Museums für Quellenkultur in Klein St. Paul.
Nicole Stöcklmayr (Architekturtheoretikerin und Medienwissenschaftlerin) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am mecs | Institute for Advanced Study on Media Cultures of Computer Simulation an der Leuphana Universität Lüneburg. Zuvor war sie Research Fellow im Postdoc-Programm "Werkzeuge des Entwerfens" am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM) sowie Lehrbeauftragte an der Bauhaus-Universität Weimar.
Christian Waldvogel (Künstler, Programmierer und Architekt) arbeitet im Bereich der Konzept-, Netz- und Prozesskunst. Er befasst sich mit der Erde als Planet im Universum, mit fiktiven Welten und dem Bezug des Menschen zu diesen Themen. Sein bisher wichtigstes Projekt, "Globus Cassus", ist ein utopischer (und unmöglicher) Vorschlag für die Transformation der Erde in einen riesigen Hohlkörper, auf dessen Innenseite die Menschen leben würden.
Maja Wicki-Vogt (Philosophin, Psychoanalytikerin und Menschenrechtlerin) hat nach dem Studium in Genf, Madrid, Barcelona und Zürich in Philosophie, Allgemeinem Staatsrecht/Menschenrecht und Soziologie/Politologie promoviert, anschliessend noch Psychologie studiert. Sie war in den 80er Jahren Redaktorin beim Tagesanzeiger Magazin und beim MOMA, war beteiligt am Aufbau der "Sternstunden" beim Schweizer Fernsehen und arbeitete während des Jugoslawienkriegs für die Schweizerische Flüchtlingshilfe.
Moderation
Katja Gentinetta (politische Philosophin) vermittelt seit vielen Jahren erfolgreich zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Sie ist Gesprächsleiterin der "Sternstunde Philosophie" im Schweizer Fernsehen und Lehrbeauftragte für Public Affairs an der Universität St. Gallen. Von 2006 bis 2011 war sie Stv. Direktorin des Think Tanks Avenir Suisse.
