6. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2013
6. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2013
Dozierende:
Prof. Dr. iur.
Dominique
Jakob
M.I.L. (Lund)
Dr.
Bernhard
Lorenz
LL.M.
lic. iur.
Thomas
Ritter
M.B.L.-HSG
Hon. Prof. Dr. iur.
Georg
Schima
M.B.L.-HSG, LL.M.
Prof. Dr.
Anton K.
Schnyder
Univ.-Prof. Dr.
Francesco A.
Schurr
Dr. iur.
Wilhelm
Ungerank
LL.M.
Dr.
Stefan
Wenaweser
Univ.-Prof. Dr.
Johannes
Zollner
lic. iur.
Uwe
Öhri
School/Professur:
Die Stiftung hat in der Vergangenheit bekanntlich viele Jahre einen bedeutenden Teil zur Erfolgsgeschichte Liechtensteins beigetragen. Während der Wirtschafts- und Finanzkrise ist sie in den letzten Jahren jedoch ein wenig in Verruf geraten. Dies hatte bedauerlicherweise
zur Folge, dass gegenwärtig zahlreiche Löschungen von Stiftungen verzeichnet werden. Dadurch werden Rechtsfragen und -probleme aufgeworfen, die die Stiftungspraxis bislang nur in geringem Ausmass oder gar nicht beschäftigt haben.
Aus Anlass dieser Entwicklungen konzentriert sich der diesjährige Stiftungsrechtstag auf die bestehenden Stiftungen und widmet sich insbesondere zivil- und gesellschaftsrechtlichen Fragen zu deren Führung und Abwicklung. Dagegen werden Fragen um die viel diskutierten Gestaltungsmöglichkeiten bei der Stiftungserrichtung nur am Rande diskutiert.
Zum Auftakt des Tagungsprogramms werden zunächst IPR-rechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit der Anerkennung von liechtensteinischen Stiftungen aufgeworfen und diskutiert. Anschliessend daran wird den Teilnehmenden auch dieses Jahr in einem Referat die jüngst ergangene Judikatur der liechtensteinischen Gerichte präsentiert.
Im weiteren Verlauf der Veranstaltung widmen sich die Vorträge der Referenten den Schnittstellen zum Zivilrecht und greifen grundlegende rechtsgeschäftliche Problemstellungen sowie Fragen zu den Aufgaben der Stiftungsräte auf.
Der Nachmittag steht ganz im Zeichen der Organisation und Abwicklung einer Stiftung und wird mit der Thematik der Governance bei der liechtensteinischen und österreichischen (Privat)Stiftung eingeleitet. Neben den Pflichten des Stiftungsrates bei Wegfall sämtlicher Begünstigten oder allgemein der Auflösung einer Stiftung wird im letzten Teil des Tagungsprogramms des 6. Liechtensteinischen Stiftungsrechtstages der Fokus auf strafrechtliche
Fragen im Zusammenhang mit Stiftungen gelegt.
Die beiden Programmteile der Tagung werden jeweils durch eine interaktive Podiumsdiskussion abgerundet.
zur Folge, dass gegenwärtig zahlreiche Löschungen von Stiftungen verzeichnet werden. Dadurch werden Rechtsfragen und -probleme aufgeworfen, die die Stiftungspraxis bislang nur in geringem Ausmass oder gar nicht beschäftigt haben.
Aus Anlass dieser Entwicklungen konzentriert sich der diesjährige Stiftungsrechtstag auf die bestehenden Stiftungen und widmet sich insbesondere zivil- und gesellschaftsrechtlichen Fragen zu deren Führung und Abwicklung. Dagegen werden Fragen um die viel diskutierten Gestaltungsmöglichkeiten bei der Stiftungserrichtung nur am Rande diskutiert.
Zum Auftakt des Tagungsprogramms werden zunächst IPR-rechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit der Anerkennung von liechtensteinischen Stiftungen aufgeworfen und diskutiert. Anschliessend daran wird den Teilnehmenden auch dieses Jahr in einem Referat die jüngst ergangene Judikatur der liechtensteinischen Gerichte präsentiert.
Im weiteren Verlauf der Veranstaltung widmen sich die Vorträge der Referenten den Schnittstellen zum Zivilrecht und greifen grundlegende rechtsgeschäftliche Problemstellungen sowie Fragen zu den Aufgaben der Stiftungsräte auf.
Der Nachmittag steht ganz im Zeichen der Organisation und Abwicklung einer Stiftung und wird mit der Thematik der Governance bei der liechtensteinischen und österreichischen (Privat)Stiftung eingeleitet. Neben den Pflichten des Stiftungsrates bei Wegfall sämtlicher Begünstigten oder allgemein der Auflösung einer Stiftung wird im letzten Teil des Tagungsprogramms des 6. Liechtensteinischen Stiftungsrechtstages der Fokus auf strafrechtliche
Fragen im Zusammenhang mit Stiftungen gelegt.
Die beiden Programmteile der Tagung werden jeweils durch eine interaktive Podiumsdiskussion abgerundet.