Buster Keaton Reihe
Buster Keaton Reihe
School/Professur:
Buster Keaton: One Week, USA 1920, 22:18 min; The Electric Hause, USA 1922, 22:20;Harold Lloyd: The City Sticker, USA 1918, 11:26 min; Never waken, USA 1921, 24:07; Robert Flory: Skyskraper Symphony, USA 1929, 9:00 min.
Fünf Stummfilme, entstanden zwischen 1918 und 1929, die die Verhältnisse in Schwung bringen, Katastrophen beschwören, Verwechslungen und Vertauschungen frönen, Abgründe ausleuchten, Delirien produzieren, Slapstick einnisten, für reichlich Wirbel sorgen und alle einen Helden haben, der noch stummer ist als der Stummfilmheld selbst: das Haus. Buster Keaton als unfreiwilliger Innenarchitekt und als Fertighaus-Heimwerker, Harold Lloyd als schnöseliger Spezialist für technische Installationen und als Liebhaber im Kampf mit Stahlträgern, darum geht es an diesem Abend der Reihe. Um das Haus also, um das amerikanische, technisierte, das skelettierte, fix- und fertige Haus mit Tücken, Überraschungen und einem beträchtlichen Eigenleben. Bis bei Robert Florey die Wolkenkratzer selber ins Tanzen geraten ... "Die Stummfilme Buster Keatons gehören zu den größten Vergnügen, die das Kino zu bieten hat." (David Shipman)
Kooperation zwischen der Universität Liechtenstein / Institut für Architektur und Raumentwicklung & Filmclub Takino / Schaan
Fünf Stummfilme, entstanden zwischen 1918 und 1929, die die Verhältnisse in Schwung bringen, Katastrophen beschwören, Verwechslungen und Vertauschungen frönen, Abgründe ausleuchten, Delirien produzieren, Slapstick einnisten, für reichlich Wirbel sorgen und alle einen Helden haben, der noch stummer ist als der Stummfilmheld selbst: das Haus. Buster Keaton als unfreiwilliger Innenarchitekt und als Fertighaus-Heimwerker, Harold Lloyd als schnöseliger Spezialist für technische Installationen und als Liebhaber im Kampf mit Stahlträgern, darum geht es an diesem Abend der Reihe. Um das Haus also, um das amerikanische, technisierte, das skelettierte, fix- und fertige Haus mit Tücken, Überraschungen und einem beträchtlichen Eigenleben. Bis bei Robert Florey die Wolkenkratzer selber ins Tanzen geraten ... "Die Stummfilme Buster Keatons gehören zu den größten Vergnügen, die das Kino zu bieten hat." (David Shipman)
Kooperation zwischen der Universität Liechtenstein / Institut für Architektur und Raumentwicklung & Filmclub Takino / Schaan