Lebenslanges LernenMögliche Beiträge von Universitäten
Lebenslanges LernenMögliche Beiträge von Universitäten
School/Professur:
Universitäten stehen heute vor großen Herausforderungen. Sie sollen mit ihrer Forschung in einem internationalem Wettbewerb bestehen, tagtäglich hervorragende Lehre verwirklichen, sich an internationalen Programmen beteiligen und sich um Finanzierung über Drittmittel kümmern, nicht zuletzt in Form von Kooperationen mit Wirtschaft und Industrie. Darüber hinaus sind Universitäten heute auch gefragt, sich verstärkt in ihre jeweilige Region einzubringen, zum Nutzen für weite Teile der Bevölkerung mit unterschiedlichsten Bildungsinteressen und -bedürfnissen. Abgesehen von internationalen Vorzeigeprojekten mit LLL-Charakter verwirklicht sich vor allem hier der Beitrag der Universitäten zu einem System des lebenslangen Lernens.
Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen des Arbeitsmarktes, der demographischen Entwicklung, einer zunehmenden gesellschaftlichen Diversität und Lebensverläufen mit zahlreichen "Übergängen" haben viele Universitäten in Europa in den letzten Jahren eine Vielfalt an Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Erwachsene geschaffen, separiert vom oder integriert in das Studiensystem ihrer herkömmlichen Studiengänge. Sie haben sich ihre institutionelle Position zu LLL in Form einer "LLL-Strategie" erarbeitet, sind entsprechende Partnerschaften in der Region und auf nationaler und internationaler Ebene eingegangen, dies auch im Kontext nationaler und europäischer Politiken. Dabei muss auch jede Universität ihre eigene Position zu LLL finden und definieren, wie vielen Ansprüchen von außen sie tatsächlich gerecht werden kann und will.
In diesem Vortrag soll aufgezeigt werden, was unter "lebenslangem Lernen" an Universitäten heute - in Europa - verstanden wird, welche Herausforderungen auf institu-tioneller und nationaler Ebene im Hinblick auf eine Umsetzung gemeistert werden müssen und wie Kooperation auf europäischer Ebene diese Prozesse konkret unterstützen kann.
Vortragende: Dr. Andrea Waxenegger, Leiterin des Zentrums für Weiterbildung der Universität Graz, Österreich, und Präsidentin des European University Continuing Education Network EUCEN.
Eine gemeinsame Veranstaltung des Schulamtes, der Agentur für Interna-tionale Bildungsangelegenheiten und der Universität Liechtenstein.
Wir möchten Sie sehr herzlich zu dieser Veranstaltung einladen und würden uns freuen, Sie bei uns begrüssen zu dürfen.
Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen des Arbeitsmarktes, der demographischen Entwicklung, einer zunehmenden gesellschaftlichen Diversität und Lebensverläufen mit zahlreichen "Übergängen" haben viele Universitäten in Europa in den letzten Jahren eine Vielfalt an Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Erwachsene geschaffen, separiert vom oder integriert in das Studiensystem ihrer herkömmlichen Studiengänge. Sie haben sich ihre institutionelle Position zu LLL in Form einer "LLL-Strategie" erarbeitet, sind entsprechende Partnerschaften in der Region und auf nationaler und internationaler Ebene eingegangen, dies auch im Kontext nationaler und europäischer Politiken. Dabei muss auch jede Universität ihre eigene Position zu LLL finden und definieren, wie vielen Ansprüchen von außen sie tatsächlich gerecht werden kann und will.
In diesem Vortrag soll aufgezeigt werden, was unter "lebenslangem Lernen" an Universitäten heute - in Europa - verstanden wird, welche Herausforderungen auf institu-tioneller und nationaler Ebene im Hinblick auf eine Umsetzung gemeistert werden müssen und wie Kooperation auf europäischer Ebene diese Prozesse konkret unterstützen kann.
Vortragende: Dr. Andrea Waxenegger, Leiterin des Zentrums für Weiterbildung der Universität Graz, Österreich, und Präsidentin des European University Continuing Education Network EUCEN.
Eine gemeinsame Veranstaltung des Schulamtes, der Agentur für Interna-tionale Bildungsangelegenheiten und der Universität Liechtenstein.
Wir möchten Sie sehr herzlich zu dieser Veranstaltung einladen und würden uns freuen, Sie bei uns begrüssen zu dürfen.