Repetitorium mathematischer Grundlagen
Repetitorium mathematischer Grundlagen
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School/Professur:
Das Programm mit detailliertem Zeitplan und weiteren Informationen zur individualisierten Betreuung bzw. Einreichung von Ausarbeitungen zur Korrektur sowie die Aufgabensammlung mit den Übungsserien sind bereits in der Rubrik "Weitere Informationen" am rechten Rand dieser Seite online verfügbar.
Gemeinsam werden mathematische Grundbegriffe des üblichen Gymnasiums- bzw. Mittelschulstoffes repetiert und deren Bedeutung im Zusammenhang mit wirtschaftswissenschaftlichen Konzepten verdeutlicht. Die TeilnehmerInnen trainieren ihre individuellen Fertigkeiten, indem sie rechnerische Standardaufgaben lösen und die verwendeten Strukturen sowie die gewonnenen Resultate ökonomisch interpretieren. Die Auswahl der Aufgaben orientiert sich an den Inhalten, welche in Modulen wie Wirtschaftsmathematik und/oder Wirtschaftsstatistik in einem Bachelor-Studium Wirtschaftswissenschaften typischerweise vorausgesetzt werden.
Algebraische Grundlagen
Termumformungen, Gleichungen und Systeme von Gleichungen, Ungleichungen und Systeme von Ungleichungen, Grundkonzept der Funktionen, logarithmische Skalierungen.
Vektorgeometrie
Begriffe, Schreibweisen und Grundoperationen, Linearkombinationen und Zerlegungen, Parameterdarstellungen von Geraden und Ebenen, Betrag/Norm, Skalarprodukt, Winkel zwischen Vektoren, Orthogonalität, Koordinatengleichungen von Ebenen, Verallgemeinerungen auf höherdimensionale Räume.
Differentialrechnung
Grundbegriffe und Schreibweisen, Interpretationen der Ableitungen, Ableitungsregeln, Kurvendiskussion, Extremwertaufgaben, Herleitung ökonomischer Gesetze.
Integralrechnung
Grundbegriffe und Schreibweisen, Interpretationen bestimmter und unbestimmter Integrale, Fundamentalsatz der Differential- und Integralrechnung, Flächenberechnungen
Lehrmethoden
Inhalte, welche die TeilnehmerInnen bereits in ihrer Schulkarriere behandelt und geübt haben, werden gemeinsam an Hand von typischen Beispielen gemäss dem nachfolgendem Schema repetiert:
1. Um den aktuellen Kenntnisstand zu einem bestimmten Thema zu eruieren, lösen die TeilnehmerInnen Übungsblätter als Vorbereitung zu Hause.
2. In den Kontaktlektionen werden dann jene Aufgaben thematisiert, welche den TeilnehmerInnen bei der Vorbereitung Schwierigkeiten bereitet haben.
3. Um individuelle Lernschwierigkeiten zu beheben, können Ausarbeitungen zur Korrektur eingereicht werden. Dieses Angebot bildet einen wesentlichen Bestandteil dieser Veranstaltung, so dass die TeilnehmerInnen angehalten werden, diese Betreuung intensiv zu nützen.
Dieser Zugang verlangt somit von den TeilnehmerInnen, dass sie sich aktiv auf die Unterrichtseinheiten vorbereiten und diese ebenso aktiv nachbereiten. An der Universität Liechtenstein gilt dabei die Regel, dass zum Beispiel im Bachelor-Studium auf jede Kontaktlektion zwei Lektionen Selbststudium für Vor- und Nachbereitung hinzukommen. Die TeilnehmerInnen sollten diesen Zeitaufwand auch für das Repetitorium mathematischer Grundlagen einkalkulieren.
Unterrichtsmaterial
Die TeilnehmerInnen werden ausserdem angehalten, ihre Unterlagen aus dem Gymnasium bzw. aus der Mittelschule mitzubringen. Auf diese Weise lassen sich allfällige Wissenslücken mit bekannten Lernhilfen schliessen und auch eventuell unterschiedliche Sprech- und Schreibweisen in Einklang bringen. Aus diesem Grund wird insbesondere kein Skript ausgegeben.
Gemeinsam werden mathematische Grundbegriffe des üblichen Gymnasiums- bzw. Mittelschulstoffes repetiert und deren Bedeutung im Zusammenhang mit wirtschaftswissenschaftlichen Konzepten verdeutlicht. Die TeilnehmerInnen trainieren ihre individuellen Fertigkeiten, indem sie rechnerische Standardaufgaben lösen und die verwendeten Strukturen sowie die gewonnenen Resultate ökonomisch interpretieren. Die Auswahl der Aufgaben orientiert sich an den Inhalten, welche in Modulen wie Wirtschaftsmathematik und/oder Wirtschaftsstatistik in einem Bachelor-Studium Wirtschaftswissenschaften typischerweise vorausgesetzt werden.
Algebraische Grundlagen
Termumformungen, Gleichungen und Systeme von Gleichungen, Ungleichungen und Systeme von Ungleichungen, Grundkonzept der Funktionen, logarithmische Skalierungen.
Vektorgeometrie
Begriffe, Schreibweisen und Grundoperationen, Linearkombinationen und Zerlegungen, Parameterdarstellungen von Geraden und Ebenen, Betrag/Norm, Skalarprodukt, Winkel zwischen Vektoren, Orthogonalität, Koordinatengleichungen von Ebenen, Verallgemeinerungen auf höherdimensionale Räume.
Differentialrechnung
Grundbegriffe und Schreibweisen, Interpretationen der Ableitungen, Ableitungsregeln, Kurvendiskussion, Extremwertaufgaben, Herleitung ökonomischer Gesetze.
Integralrechnung
Grundbegriffe und Schreibweisen, Interpretationen bestimmter und unbestimmter Integrale, Fundamentalsatz der Differential- und Integralrechnung, Flächenberechnungen
Lehrmethoden
Inhalte, welche die TeilnehmerInnen bereits in ihrer Schulkarriere behandelt und geübt haben, werden gemeinsam an Hand von typischen Beispielen gemäss dem nachfolgendem Schema repetiert:
1. Um den aktuellen Kenntnisstand zu einem bestimmten Thema zu eruieren, lösen die TeilnehmerInnen Übungsblätter als Vorbereitung zu Hause.
2. In den Kontaktlektionen werden dann jene Aufgaben thematisiert, welche den TeilnehmerInnen bei der Vorbereitung Schwierigkeiten bereitet haben.
3. Um individuelle Lernschwierigkeiten zu beheben, können Ausarbeitungen zur Korrektur eingereicht werden. Dieses Angebot bildet einen wesentlichen Bestandteil dieser Veranstaltung, so dass die TeilnehmerInnen angehalten werden, diese Betreuung intensiv zu nützen.
Dieser Zugang verlangt somit von den TeilnehmerInnen, dass sie sich aktiv auf die Unterrichtseinheiten vorbereiten und diese ebenso aktiv nachbereiten. An der Universität Liechtenstein gilt dabei die Regel, dass zum Beispiel im Bachelor-Studium auf jede Kontaktlektion zwei Lektionen Selbststudium für Vor- und Nachbereitung hinzukommen. Die TeilnehmerInnen sollten diesen Zeitaufwand auch für das Repetitorium mathematischer Grundlagen einkalkulieren.
Unterrichtsmaterial
Die TeilnehmerInnen werden ausserdem angehalten, ihre Unterlagen aus dem Gymnasium bzw. aus der Mittelschule mitzubringen. Auf diese Weise lassen sich allfällige Wissenslücken mit bekannten Lernhilfen schliessen und auch eventuell unterschiedliche Sprech- und Schreibweisen in Einklang bringen. Aus diesem Grund wird insbesondere kein Skript ausgegeben.