Ausstellung und Vernissage: Konstruktiv Liechtenstein-Preis für Nachhaltiges Bauen und Sanieren in den Alpen
Ausstellung und Vernissage: Konstruktiv Liechtenstein-Preis für Nachhaltiges Bauen und Sanieren in den Alpen
School/Professur:
Die Regierung des Fürstentums Liechtenstein lobte im Frühjahr 2010 erstmalig den mit € 50.000 dotierten Architekturpreis «Konstruktiv» aus.
Programm Vernissage
Begrüssung
> Regierungsrätin Dr. Aurelia Frick, Ressort Kultur
Liechtenstein-Preis für nachhaltiges Bauen und Sanieren in den Alpen
> Andreas Götz, Geschäftsführer CIPRA International
> Dipl. Ing. Robert Mair, Institut für Architektur und Raumentwicklung Universität Liechtenstein
Preis und Preisträger
> Köbi Gantenbein, Chefredaktor «hochparterre», Jurypräsident
Schlusswort
> Regierungsrätin Dr. Renate Müssner, Ressort Umwelt und Raum, Land und Waldwirtschaft
Apero und Besichtigung der Ausstellung
Wettbewerb und Ausstellung
Der Preis will den Bogen über die Ländergrenzen hinweg spannen und das Bewusstsein der Bauenden für ein verantwortungsvolles und zukunftsfähiges Bauen im gemeinsamen Lebensraum Alpen schärfen. Die ökologischen, ökonomischen sowie sozialen Aspekte der Nachhaltigkeit der gebauten Umwelt sollen durch die Auszeichnung und Publikation von Beispielen mit Vorbildwirkung konkret vorangetrieben werden.
Zum Wettbewerb zugelassen waren Projekte aus dem Perimeter der Alpenkonvention. Zu den Alpenländern zählen Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Monaco, Österreich, die Schweiz und Slowenien. Sanierungen waren ebenso zugelassen wie Neubauten, wobei die Fertigstellung der Objekte zwischen 2006 und 2010 erfolgt sein musste.
Die Spanne der eingereichten Projekte reichte von Kommunalbauten über Wohnbauten bis Dienstleistungsbauten, Gewerbe- und Industriebauten. Die Bewertung der Eingaben erfolgte durch eine internationale Jury. Diese tagte unter Vorsitz von Köbi Gantenbein (CH). Weiters gehörten ihr Helmut Dietrich (AT), Dominique Gauzin-Müller (FR) und Giancarlo Allen (IT) an.
Aus 200 Einreichungen wurden 25 Projekte in die zweite Runde gewählt. Daraus gingen, Preisträger und Anerkennungen hervor. Die breite Sammlung an nachhaltigen Gebäuden des Alpenraums wird nun mit der Ausstellung «konstruktiv» vorgestellt. Hierzu werden auf Plakattafeln Pläne, Fotos und Details gezeigt. Einzelne Projekte werden zudem mit Modellen ergänzt.
Begleitend wird die Zeitschrift Hochparterre in einem Sonderheft PreisträgerInnen und Nominierungen mehrsprachig dokumentieren und publizieren.
Die Ausstellung wir vom 23. März bis 13. April im Liechtensteinischen Landesmuseum gezeigt.
Projektierung:
Amt für Wald, Natur und Landschaft, Vaduz
Stabsstelle für Kulturfragen, Vaduz
Universität Liechtenstein, Vaduz
CIPRA International, Vaduz
Programm Vernissage
Begrüssung
> Regierungsrätin Dr. Aurelia Frick, Ressort Kultur
Liechtenstein-Preis für nachhaltiges Bauen und Sanieren in den Alpen
> Andreas Götz, Geschäftsführer CIPRA International
> Dipl. Ing. Robert Mair, Institut für Architektur und Raumentwicklung Universität Liechtenstein
Preis und Preisträger
> Köbi Gantenbein, Chefredaktor «hochparterre», Jurypräsident
Schlusswort
> Regierungsrätin Dr. Renate Müssner, Ressort Umwelt und Raum, Land und Waldwirtschaft
Apero und Besichtigung der Ausstellung
Wettbewerb und Ausstellung
Der Preis will den Bogen über die Ländergrenzen hinweg spannen und das Bewusstsein der Bauenden für ein verantwortungsvolles und zukunftsfähiges Bauen im gemeinsamen Lebensraum Alpen schärfen. Die ökologischen, ökonomischen sowie sozialen Aspekte der Nachhaltigkeit der gebauten Umwelt sollen durch die Auszeichnung und Publikation von Beispielen mit Vorbildwirkung konkret vorangetrieben werden.
Zum Wettbewerb zugelassen waren Projekte aus dem Perimeter der Alpenkonvention. Zu den Alpenländern zählen Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Monaco, Österreich, die Schweiz und Slowenien. Sanierungen waren ebenso zugelassen wie Neubauten, wobei die Fertigstellung der Objekte zwischen 2006 und 2010 erfolgt sein musste.
Die Spanne der eingereichten Projekte reichte von Kommunalbauten über Wohnbauten bis Dienstleistungsbauten, Gewerbe- und Industriebauten. Die Bewertung der Eingaben erfolgte durch eine internationale Jury. Diese tagte unter Vorsitz von Köbi Gantenbein (CH). Weiters gehörten ihr Helmut Dietrich (AT), Dominique Gauzin-Müller (FR) und Giancarlo Allen (IT) an.
Aus 200 Einreichungen wurden 25 Projekte in die zweite Runde gewählt. Daraus gingen, Preisträger und Anerkennungen hervor. Die breite Sammlung an nachhaltigen Gebäuden des Alpenraums wird nun mit der Ausstellung «konstruktiv» vorgestellt. Hierzu werden auf Plakattafeln Pläne, Fotos und Details gezeigt. Einzelne Projekte werden zudem mit Modellen ergänzt.
Begleitend wird die Zeitschrift Hochparterre in einem Sonderheft PreisträgerInnen und Nominierungen mehrsprachig dokumentieren und publizieren.
Die Ausstellung wir vom 23. März bis 13. April im Liechtensteinischen Landesmuseum gezeigt.
Projektierung:
Amt für Wald, Natur und Landschaft, Vaduz
Stabsstelle für Kulturfragen, Vaduz
Universität Liechtenstein, Vaduz
CIPRA International, Vaduz