Architektur-Filmreihe Stadtutopien oder die Legende von Synia
Architektur-Filmreihe Stadtutopien oder die Legende von Synia
School/Professur:
R: Anna Martinetz | DE 2005 | E/d | 84 Min
Eine chinesische Odyssee. Sie beginnt in einem Münchener Architektenbüro, wo deutsche Architekten für ihre chinesischen Auftraggeber in China eine Millionenstadt planen – bis sie schliesslich anfangen, Berge zu versenken, Karaoke zu singen und Bauern in Fabriken zu transferieren. Der Film ist ein Versuch über die kommunikationsverwirrte Kommunikation im Zeitalter der Globalisierung, in dem Europa und Asien versuchen, einander die Welt zu erklären; über die kulturspezifische Bedeutung von Bildern; über Symbole des Amerikanismus und Kapitalismus in den industrialisierenden Ländern und über die Frage, was das mit dem Auto zu tun hat oder was der chinesische Traum mit Disneyland gemeinsam hat; über die Zufälligkeiten, die Nonlinearität der Realität und den geschnittenen Zufall in einer Filmerzählung; über kulturspezifische Ansichten zu Wirtschaftskriminalität, Nachhaltigkeit und warum diese daher zu keinem Happy Ending führen; und schliesslich über die Suche nach dem roten Faden, der das alles miteinander verbindet und endlich in der Weite des Landes verloren geht wie das Projekt selbst.
Für ArchitekturstudentInnen:
Der Besuch von 2 Filmen wird wie der Besuch eines Vortrags angerechnet.
Ermässigter Eintritt für Arch-StudentInnen: 10.- Chf
Eintritt normal: 13.- Chf
Kooperation zwischen der Universität Liechtenstein / Institut für Architektur und Raumentwicklung & Filmclub Takino / Schaan
Eine chinesische Odyssee. Sie beginnt in einem Münchener Architektenbüro, wo deutsche Architekten für ihre chinesischen Auftraggeber in China eine Millionenstadt planen – bis sie schliesslich anfangen, Berge zu versenken, Karaoke zu singen und Bauern in Fabriken zu transferieren. Der Film ist ein Versuch über die kommunikationsverwirrte Kommunikation im Zeitalter der Globalisierung, in dem Europa und Asien versuchen, einander die Welt zu erklären; über die kulturspezifische Bedeutung von Bildern; über Symbole des Amerikanismus und Kapitalismus in den industrialisierenden Ländern und über die Frage, was das mit dem Auto zu tun hat oder was der chinesische Traum mit Disneyland gemeinsam hat; über die Zufälligkeiten, die Nonlinearität der Realität und den geschnittenen Zufall in einer Filmerzählung; über kulturspezifische Ansichten zu Wirtschaftskriminalität, Nachhaltigkeit und warum diese daher zu keinem Happy Ending führen; und schliesslich über die Suche nach dem roten Faden, der das alles miteinander verbindet und endlich in der Weite des Landes verloren geht wie das Projekt selbst.
Für ArchitekturstudentInnen:
Der Besuch von 2 Filmen wird wie der Besuch eines Vortrags angerechnet.
Ermässigter Eintritt für Arch-StudentInnen: 10.- Chf
Eintritt normal: 13.- Chf
Kooperation zwischen der Universität Liechtenstein / Institut für Architektur und Raumentwicklung & Filmclub Takino / Schaan