Veranstaltung zum 5. europäischen Datenschutztag
Veranstaltung zum 5. europäischen Datenschutztag
School/Professur:
"Schau mal, wer da spricht" - Was Handys, Notebooks & Co alles erzählen
Am 27.01.2011 veranstaltet die Datenschutzstelle, gemeinsam mit der Hochschule, zum dritten Mal einen Vortragsabend. Dieses Jahr wird der Datenschutz in Bezug auf mobile Geräte näher beleuchtet.
Ein Computer, mit dem man auch telefonieren kann und der nicht grösser ist als ein Taschenrechner – Fluch oder Segen? Egal, wofür man sich entscheidet. Mobiltelefone, Smartphones oder Notebooks sind aus dem öffentlichen Raum ohnehin nicht mehr wegzudenken. Dank der handlichen Grösse und der immer schneller werdenden drahtlosen Netzwerke wird ständig kommuniziert, jederzeit gearbeitet, überall Informationen ausgetauscht. Klar, dass damit Gefahren für die Vertraulichkeit und Sicherheit der Daten verbunden sind.
Jan vom Brocke wird in das Thema einführen. Der Professor für Wirtschaftsinformatik wird dabei den „wahren“ Preis für die Nutzung der neuen Technologien näher beleuchten, die häufig nur auf den ersten Blick gratis angeboten werden. Nicht selten zielen die Geschäftsmodelle auf die Sammlung personenbezogener Daten ab, die dann für weitere kommerzielle Zwecke verwendet werden. Wie gefährlich das ist, was wir dagegen tun können und wie die Realität in Liechtenstein aussieht, sind Fragen, die Jan vom Brocke behandeln wird.
Um den scheinbaren Widerspruch von Datenschutz und Mobilität geht es auch beim Hauptreferat von Hannes Lubich. Der Professor für Informatik beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Betriebssystemen, Informationssicherheit und Risiko-Management. Lange Zeit war er als Forscher und Dozent an der ETH Zürich tätig. Er wird die Möglichkeiten und Risiken aufzeigen, die mit den neuen Technologien verbunden sind, aber auch auf die Anforderungen im Umgang damit eingehen.
Im Anschluss an die beiden Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen an die Experten zu stellen. Auf dem Podium werden dafür neben den beiden Referenten Fachleute aus der Praxis zur Verfügung stehen: Christine Wohlwend (IKT Forum), Ralf Wenaweser (Aixum Tec AG), Michael Valersi (Datenschutzstelle).
Bei einem gemütlichen Apéro und der Möglichkeit für anregende Gespräche kann der Abend ausklingen.
Die Veranstaltung findet um 17.00 bis ca. 19.00 Uhr in der Hochschule Liechtenstein, Auditorium, statt. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen bis 24. Januar 2011 unter www.dss.llv.li oder www.hochschule.li gebeten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Am 27.01.2011 veranstaltet die Datenschutzstelle, gemeinsam mit der Hochschule, zum dritten Mal einen Vortragsabend. Dieses Jahr wird der Datenschutz in Bezug auf mobile Geräte näher beleuchtet.
Ein Computer, mit dem man auch telefonieren kann und der nicht grösser ist als ein Taschenrechner – Fluch oder Segen? Egal, wofür man sich entscheidet. Mobiltelefone, Smartphones oder Notebooks sind aus dem öffentlichen Raum ohnehin nicht mehr wegzudenken. Dank der handlichen Grösse und der immer schneller werdenden drahtlosen Netzwerke wird ständig kommuniziert, jederzeit gearbeitet, überall Informationen ausgetauscht. Klar, dass damit Gefahren für die Vertraulichkeit und Sicherheit der Daten verbunden sind.
Jan vom Brocke wird in das Thema einführen. Der Professor für Wirtschaftsinformatik wird dabei den „wahren“ Preis für die Nutzung der neuen Technologien näher beleuchten, die häufig nur auf den ersten Blick gratis angeboten werden. Nicht selten zielen die Geschäftsmodelle auf die Sammlung personenbezogener Daten ab, die dann für weitere kommerzielle Zwecke verwendet werden. Wie gefährlich das ist, was wir dagegen tun können und wie die Realität in Liechtenstein aussieht, sind Fragen, die Jan vom Brocke behandeln wird.
Um den scheinbaren Widerspruch von Datenschutz und Mobilität geht es auch beim Hauptreferat von Hannes Lubich. Der Professor für Informatik beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Betriebssystemen, Informationssicherheit und Risiko-Management. Lange Zeit war er als Forscher und Dozent an der ETH Zürich tätig. Er wird die Möglichkeiten und Risiken aufzeigen, die mit den neuen Technologien verbunden sind, aber auch auf die Anforderungen im Umgang damit eingehen.
Im Anschluss an die beiden Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen an die Experten zu stellen. Auf dem Podium werden dafür neben den beiden Referenten Fachleute aus der Praxis zur Verfügung stehen: Christine Wohlwend (IKT Forum), Ralf Wenaweser (Aixum Tec AG), Michael Valersi (Datenschutzstelle).
Bei einem gemütlichen Apéro und der Möglichkeit für anregende Gespräche kann der Abend ausklingen.
Die Veranstaltung findet um 17.00 bis ca. 19.00 Uhr in der Hochschule Liechtenstein, Auditorium, statt. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen bis 24. Januar 2011 unter www.dss.llv.li oder www.hochschule.li gebeten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.