Vision Liechtenstein 2020 ARCHITEKTUR UND SIEDLUNGSFORM: GUT GENUG FÜR DIE ZUKUNFT?
Vision Liechtenstein 2020 ARCHITEKTUR UND SIEDLUNGSFORM: GUT GENUG FÜR DIE ZUKUNFT?
School/Professur:
Liechtenstein erlebt seit Jahren einen Bauboom. Was bedeutet gute Architektur in Zeiten, in denen sich Dorfzentren in städtische Gebiete verwandeln? Wohin zeigt die Architektur, wenn es um die Identität und Erneuerung, Tradition und Offenheit des Landes geht? Wie können wir Qualitäten bewahren und neue Chancen nutzen? In der Veranstaltung werden Architektur und Ortplanung in Liechtenstein von verschiedenen Standpunkten beleuchtet.
Ablauf
Begrüssung (10 Minuten)
>Prof. Hansjörg Hilti, Hochschule Liechtenstein
Referat 1: Der „Boden“ der künftigen baulichen Entwicklung Liechtensteins (20 Minuten)
> Florin Frick, Architekt und Ortsplaner, Schaan
Die “Zukunft” der Ortschaften begann um 1960 mit dem Erlass der ersten Bau-ordnungen und Zonenpläne. Was hat sich daraus entwickelt? Blickpunkt auf die Siedlung, die Summe aller Einzelprojekte. Wo stehen wir heute? Florin Frick beschäftigt sich seit Jahren mit Ortsplanung in Liechtenstein und zeigt exemplarisch verschiedene Aspekte und Tendenzen der Ortsentwicklungen in Liechtenstein auf.
Referat 2: Hüsli in Liechtenstein. Addieren allein genügt nicht (20 Minuten)
> Benedikt Loderer, Architekturkritiker und Stadtwanderer, Biel „Das Hüsli ist das liechtensteinische Glücksgehäuse“ sagt Benedikt Loderer, Architekturkritiker und Stadtwanderer. Die blosse Addition der Einzelbauten führe allzu oft zu einem Siedlungsteppich ohne erkennbares Muster. Es gehe darum, einen roten Faden, hinein zu weben. Die Agglomeration brauche eine erkennbare Form. „Städtebau heute heisst Orientierung schaffen, im Gelände, mehr aber noch in den Köpfen.“ Wie das geht, wird Benedikt Loderer anhand gelungener Beispiele aus der Schweiz erläutern.
Referat 3: Bau, Raum, Gemeinschaft, Sicherheit (20 Minuten)
> Prof. Peter Droege, Hochschule Liechtenstein
Gute Architektur ist sich ihres städtebaulichen Kontexts stets bewusst und leistet einen Beitrag für das gemeinschaftliche Leben und den öffentlichen Raum. Peter Droege wird diese These anhand zahlreicher internationaler Beispiele belegen und anschließend darstellen, was dieses neue Verständnis für Architektur und Ortsplanung in Liechtenstein bedeuten könnte.
Offene Diskussion mit dem Publikum (60 Minuten)
Moderation: Prof. Hansjörg Hilti, Hochschule Liechtenstein
Fazit aus Sicht der Politik (10 Minuten)
> Regierungsrätin Dr. Renate Müssner
Verabschiedung (10 Minuten)
> Prof. Hansjörg Hilti, Hochschule Liechtenstein
Ablauf
Begrüssung (10 Minuten)
>Prof. Hansjörg Hilti, Hochschule Liechtenstein
Referat 1: Der „Boden“ der künftigen baulichen Entwicklung Liechtensteins (20 Minuten)
> Florin Frick, Architekt und Ortsplaner, Schaan
Die “Zukunft” der Ortschaften begann um 1960 mit dem Erlass der ersten Bau-ordnungen und Zonenpläne. Was hat sich daraus entwickelt? Blickpunkt auf die Siedlung, die Summe aller Einzelprojekte. Wo stehen wir heute? Florin Frick beschäftigt sich seit Jahren mit Ortsplanung in Liechtenstein und zeigt exemplarisch verschiedene Aspekte und Tendenzen der Ortsentwicklungen in Liechtenstein auf.
Referat 2: Hüsli in Liechtenstein. Addieren allein genügt nicht (20 Minuten)
> Benedikt Loderer, Architekturkritiker und Stadtwanderer, Biel „Das Hüsli ist das liechtensteinische Glücksgehäuse“ sagt Benedikt Loderer, Architekturkritiker und Stadtwanderer. Die blosse Addition der Einzelbauten führe allzu oft zu einem Siedlungsteppich ohne erkennbares Muster. Es gehe darum, einen roten Faden, hinein zu weben. Die Agglomeration brauche eine erkennbare Form. „Städtebau heute heisst Orientierung schaffen, im Gelände, mehr aber noch in den Köpfen.“ Wie das geht, wird Benedikt Loderer anhand gelungener Beispiele aus der Schweiz erläutern.
Referat 3: Bau, Raum, Gemeinschaft, Sicherheit (20 Minuten)
> Prof. Peter Droege, Hochschule Liechtenstein
Gute Architektur ist sich ihres städtebaulichen Kontexts stets bewusst und leistet einen Beitrag für das gemeinschaftliche Leben und den öffentlichen Raum. Peter Droege wird diese These anhand zahlreicher internationaler Beispiele belegen und anschließend darstellen, was dieses neue Verständnis für Architektur und Ortsplanung in Liechtenstein bedeuten könnte.
Offene Diskussion mit dem Publikum (60 Minuten)
Moderation: Prof. Hansjörg Hilti, Hochschule Liechtenstein
Fazit aus Sicht der Politik (10 Minuten)
> Regierungsrätin Dr. Renate Müssner
Verabschiedung (10 Minuten)
> Prof. Hansjörg Hilti, Hochschule Liechtenstein