SEDANOBJEKTE Installation des 1. Semesters Bachelor WS 09-10
SEDANOBJEKTE Installation des 1. Semesters Bachelor WS 09-10
School/Professur:
Den Start in das Wintersemester 2009-10 Semester an der Hochschule Liechtenstein bildete die Herstellung einer Sänfte für eine Person aus Pet-Flaschen. Die ca. 3500 Flaschen wurden im Atelier mit Kupfer- und Stahldrähten zu einer räumlichen Sänfte verarbeitet und experimentell auf Formbarkeit, Verbindungsmöglichkeiten sowie Belastbarkeit getestet. In einem nächsten Schritt wurden die Sänftenprojekte bei einer Möbelmanufaktur mit Stoff und Leder weiterbearbeitet.
Damit waren Rahmenbedingungen geschaffen, die sich unmittelbar auf die Gestaltung auswirkten. In 13 Viererteams entstanden sehr unterschiedliche Sänften mit individuellen Details, die ein breites Spektrum an Tragen, Fortbewegen, Sitzen, Kauern, Lümmeln, Lehnen und Liegen ermöglichen und damit die Interaktion und die Kommunikation der Sitzenden und Tragenden unmittelbar beeinflussen.
Das Institut für Architektur und Raumentwicklung der Hochschule Liechtenstein präsentiert im Foyer des Kunstmuseum Liechtenstein diese Abschlussarbeiten. Die performanceartige Installation ist ein Experiment und zeigt die ersten Schritte von Neulingen auf dem Weg zu einer kreativen Profession in Form eines „work in progress“.
Es sprechen Friedemann Malsch, Direktor Kunstmuseum,
und Urs Meister, Professor an der Hochschule Liechtenstein
Damit waren Rahmenbedingungen geschaffen, die sich unmittelbar auf die Gestaltung auswirkten. In 13 Viererteams entstanden sehr unterschiedliche Sänften mit individuellen Details, die ein breites Spektrum an Tragen, Fortbewegen, Sitzen, Kauern, Lümmeln, Lehnen und Liegen ermöglichen und damit die Interaktion und die Kommunikation der Sitzenden und Tragenden unmittelbar beeinflussen.
Das Institut für Architektur und Raumentwicklung der Hochschule Liechtenstein präsentiert im Foyer des Kunstmuseum Liechtenstein diese Abschlussarbeiten. Die performanceartige Installation ist ein Experiment und zeigt die ersten Schritte von Neulingen auf dem Weg zu einer kreativen Profession in Form eines „work in progress“.
Es sprechen Friedemann Malsch, Direktor Kunstmuseum,
und Urs Meister, Professor an der Hochschule Liechtenstein