Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2009
Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2009
Dozierende:
Ulrich
Brömmling
Dr. iur.
Aurelia C.K.
Frick
Prof. lic. jur.
Søren Friis
Hansen
Dr. phil. I
Benno
Schubiger
Univ.-Prof. Dr.
Francesco A.
Schurr
Ulla
Sensburg
Markus
Stadlmann
MBA
Dr.
Stefan
Stolte
Elisabeth
Stöckler
Dr. iur.
Klaus
Tschütscher
LL.M.
Dr.
Wilfried
Vyslozil
Prof. Dr.
Georg
von Schnurbein
School/Professur:
Die gemeinnützige Stiftung gewinnt zweifelsohne immer mehr an Bedeutung. In Zeiten, in denen die staatlichen Wohlfahrtssysteme vor massiven Problemen stehen, sind die Beiträge solcher gemeinnütziger Stiftungen zwar immer noch verhältnismässig klein, aber dennoch nicht mehr wegzudenken. Gerade im Bereich der Kulturförderung oder in der Ausbildung junger Menschen, aber auch bei der Unterstützung von Innovation und Forschung leisten gemeinnützige Einrichtungen einen wertvollen Beitrag. Es scheint also durchaus angebracht, wenn man von der gemeinnützigen Stiftung als einem neuen Wirtschaftsfaktor spricht.
Liechtenstein hat dieses Potential erkannt und mit der Totalrevision des liechtensteinischen Stiftungsrechts im Jahr 2008 gerade der gemeinnützigen Stiftung eine stärkere Position im neuen Stiftungsrecht eingeräumt. Ein anderes Land, das das Potential der gemeinnützigen Stiftung bereits früh erkannt hat, ist zweifelsohne Dänemark. Die dänische gemeinnützige Stiftung kann als echter "Kassenschlager" bezeichnet werden und daher eignet sich dieser Länderbericht ideal als Lehrbeispiel für die diesjährige Tagung. Parallel dazu werden auch die europäischen Bestrebungen mit der European Foundation und die damit einhergehenden Entwicklungen sowie insbesondere auch das Potential für den Stiftungsstandort Liechtenstein dargestellt und analysiert.
Mit der zunehmenden Bedeutung der gemeinnützigen Stiftung gehen Fragen des Stiftungsmanagements Hand in Hand. Etwa der viel zitierte Satz "Tue Gutes und rede darüber" bewirkt in der Regel nicht nur einen wünschenswerten Nachahmer-Effekt, er bietet auch die Möglichkeit, ein positives Bild nach aussen zu vermitteln. Gleichzeitig stellen sich aber auch Fragen rund um die Foundation Governance und die Vermögensverwaltung von gemeinnützigen Stiftungen.
All diese Fragen und Themen rund um die gemeinnützige Stiftung und das Stiftungsmanagement werden von ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis besprochen. Zudem werden die Teilnehmenden Gelegenheit haben, konkrete Fragen zu stellen und zu diskutieren.
Liechtenstein hat dieses Potential erkannt und mit der Totalrevision des liechtensteinischen Stiftungsrechts im Jahr 2008 gerade der gemeinnützigen Stiftung eine stärkere Position im neuen Stiftungsrecht eingeräumt. Ein anderes Land, das das Potential der gemeinnützigen Stiftung bereits früh erkannt hat, ist zweifelsohne Dänemark. Die dänische gemeinnützige Stiftung kann als echter "Kassenschlager" bezeichnet werden und daher eignet sich dieser Länderbericht ideal als Lehrbeispiel für die diesjährige Tagung. Parallel dazu werden auch die europäischen Bestrebungen mit der European Foundation und die damit einhergehenden Entwicklungen sowie insbesondere auch das Potential für den Stiftungsstandort Liechtenstein dargestellt und analysiert.
Mit der zunehmenden Bedeutung der gemeinnützigen Stiftung gehen Fragen des Stiftungsmanagements Hand in Hand. Etwa der viel zitierte Satz "Tue Gutes und rede darüber" bewirkt in der Regel nicht nur einen wünschenswerten Nachahmer-Effekt, er bietet auch die Möglichkeit, ein positives Bild nach aussen zu vermitteln. Gleichzeitig stellen sich aber auch Fragen rund um die Foundation Governance und die Vermögensverwaltung von gemeinnützigen Stiftungen.
All diese Fragen und Themen rund um die gemeinnützige Stiftung und das Stiftungsmanagement werden von ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis besprochen. Zudem werden die Teilnehmenden Gelegenheit haben, konkrete Fragen zu stellen und zu diskutieren.