Business Forum
Business Forum
Dozierende/Dozierender:
Prof. Dr.
Pius
Baschera
School/Professur:
Hilti generiert im globalen Wettbewerb in der hart umkämpften Baubranche weit über dem Branchendurchschnitt liegende Wachstumsraten. Der Erfolg stellt sich aber nicht von selbst ein, sondern ist das Ergebnis langer strategischer Planung sowie hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung. Ständige Innovationen und der Anspruch, nicht nur Marktführer zu sein, sondern der "Klassenbeste", sind weitere Triebkräfte. Ausserdem besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Unternehmenskultur und dem Führungsverhalten, die als wesentliche Faktoren massgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen.
Pius Baschera, Verwaltungsratspräsident der Hilti Aktiengesellschaft, ist zu Gast beim Business Forum an der Hochschule Liechtenstein. Unter dem Titel "Wachstum durch Kontinuität und Innovation" wird der frühere Vorsitzende der Hilti-Konzernleitung das Hilti-Businessmodell in den Mittelpunkt seiner Ausführungen stellen und anhand von konkreten Beispielen aus der Unternehmenspraxis aufzeigen, wie Kultur- und Strategieentwicklung zusammenwirken. Nach Erhebungen, die seit zehn Jahren durch eine externe Firma unter der Hilti-Belegschaft in anonymer Form durchgeführt werden, erklären 90 Prozent der Mitarbeitenden, dass sie stolz darauf sind, bei Hilti zu arbeiten. Parallel dazu bewegt sich der Anteil der neuen Produkte am Gesamtumsatz bei etwa 30 Prozent.
Das überdurchschnittliche Wachstum ist nach Überzeugung von Pius Baschera nur durch Innovation und Kontinuität auf dem personellen wie technischen Sektor möglich. Die gelebte Unternehmenskultur bezeichnet Baschera, der kürzlich zum Professor für Unternehmensführung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) gewählt wurde, als wichtigste Triebfeder des Geschäftserfolgs. Am Business Forum wird Baschera anhand aktueller Beispiele aufzeigen, dass Unternehmenskultur nicht einfach Programm ist, sondern integraler Bestandteil des Betriebsalltags. Die Innovationen kommen massgeblich über die Unternehmenskultur zustande, die einerseits im Betrieb zwischen Mitarbeitenden und Unternehmensleitung herrscht, anderseits aber auch zwischen Kunden und Aussendienstmitarbeitern auf allen Baustellen rund um die Welt aufgebaut wurde. Der rote Hilti-Koffer ist nur das äussere Zeichen dafür.
Pius Baschera, Verwaltungsratspräsident der Hilti Aktiengesellschaft, ist zu Gast beim Business Forum an der Hochschule Liechtenstein. Unter dem Titel "Wachstum durch Kontinuität und Innovation" wird der frühere Vorsitzende der Hilti-Konzernleitung das Hilti-Businessmodell in den Mittelpunkt seiner Ausführungen stellen und anhand von konkreten Beispielen aus der Unternehmenspraxis aufzeigen, wie Kultur- und Strategieentwicklung zusammenwirken. Nach Erhebungen, die seit zehn Jahren durch eine externe Firma unter der Hilti-Belegschaft in anonymer Form durchgeführt werden, erklären 90 Prozent der Mitarbeitenden, dass sie stolz darauf sind, bei Hilti zu arbeiten. Parallel dazu bewegt sich der Anteil der neuen Produkte am Gesamtumsatz bei etwa 30 Prozent.
Das überdurchschnittliche Wachstum ist nach Überzeugung von Pius Baschera nur durch Innovation und Kontinuität auf dem personellen wie technischen Sektor möglich. Die gelebte Unternehmenskultur bezeichnet Baschera, der kürzlich zum Professor für Unternehmensführung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) gewählt wurde, als wichtigste Triebfeder des Geschäftserfolgs. Am Business Forum wird Baschera anhand aktueller Beispiele aufzeigen, dass Unternehmenskultur nicht einfach Programm ist, sondern integraler Bestandteil des Betriebsalltags. Die Innovationen kommen massgeblich über die Unternehmenskultur zustande, die einerseits im Betrieb zwischen Mitarbeitenden und Unternehmensleitung herrscht, anderseits aber auch zwischen Kunden und Aussendienstmitarbeitern auf allen Baustellen rund um die Welt aufgebaut wurde. Der rote Hilti-Koffer ist nur das äussere Zeichen dafür.