Internationale Auszeichnung für Forschung zu Familienunternehmen
Internationale Auszeichnung für Forschung zu Familienunternehmen
Pauline Käser, Prof. Dr. Andreas Hack (Universität Bern), Assoz. Prof. Dr. Frederik Riar (Universität Liechtenstein) und Prof. Dr. Nadine Kammerlander (WHU – Otto Beisheim School of Management) haben auf der Jahreskonferenz der International Family Enterprise Research Academy (IFERA) in Neapel den „Best Paper on Conference Theme Award“ erhalten.
Die IFERA zählt zu den führenden wissenschaftlichen Konferenzen für Familienunternehmensforschung. Der Preis ehrt Arbeiten, die mit innovativen Ansätzen zur Konferenz beitragen.
Ausgezeichnet wurde das Paper „Legacy in Transition: How Family Firm Owners Mark Their Era“. Darin zeigt das Team, wie Eigentümerinnen und Eigentümer von Familienunternehmen das Erbe früherer Generationen weiterentwickeln und zugleich ihre eigene Handschrift hinterlassen. Dieses sogenannte Legacy – das unternehmerische Vermächtnis einer Familie – prägt Familienunternehmen. Es verbindet Werte, Identität und Verantwortung über Generationen und bildet die Basis für langfristige Stabilität.
Assoz. Prof. Dr. Frederik Riar erläutert: „Familienunternehmen müssen Tradition bewahren und sich gleichzeitig erneuern. Unsere Studie beleuchtet, wie Unternehmerinnen und Unternehmer diesen Spagat meistern und dabei ihr eigenes Vermächtnis schaffen. Gerade diese Balance aus Kontinuität und Wandel sichert den Erfolg von Familienunternehmen über Generationen hinweg. “